Der Reindling, ein traditionelles Kärntner Gebäck, begeistert mit seiner einzigartigen Schneckenform und seinem köstlichen Geschmack. Hergestellt aus einem luftigen Germteig, gefüllt mit einer Mischung aus Butter, Zucker, Zimt und Rosinen, ist er ein beliebter Begleiter zu Milchkaffee oder als Jause. Besonders zu Ostern wird er gerne mit Schinken und Eierkren genossen. Probier ihn aus und erlebe den Geschmack Kärntens!

Kärntner Reindling
Zutaten
Zubereitung
- Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde formen. Germ in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Etwas Mehl darüberstreuen und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
- Die Butter für den Teig schmelzen und etwas abkühlen lassen. Mit Ei, Eidotter, Zucker, Salz und Anis zum Teig geben und gut verkneten. Erneut gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
- Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 1 cm dick ausrollen. Mit der zerlassenen Butter für die Fülle bestreichen und mit Zucker, Zimt und Rosinen bestreuen.
- Fest zusammenrollen und die Rolle in eine gut mit Butter gefettete, am besten irdene Rein legen.
- Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C etwa 40–50 Minuten goldbraun backen.
- In der Form etwas abkühlen lassen, vorsichtig herausstürzen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Notizen
Zu Ostern schmeckt Reindling besonders gut mit Schinken und Eierkren. Auch als Frühstücks- oder Jausengebäck zu Milchkaffee ein Genuss.

